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Tierarzt-Schock: Das unsichtbare Risiko im Schweizer Haushalt

  • Anna Baumgartner

Publiziert: 01.03.2026

Es ist eine Geschichte, die derzeit viele Schweizer Tierfreunde aufhorchen lässt: Ein besorgter Katzenbesitzer berichtete kürzlich von einem Tierarztbesuch wegen plötzlicher Appetitlosigkeit seines Büsis. 
 

Der Verdacht des Arztes nach einer kurzen Untersuchung war ein absoluter Schock: Die Symptome erinnerten ihn stark an einen Fall, bei dem eine Katze tatsächlich chemische Klebereste im Magen hatte, was zu einer schmerzhaften Reizung der Magenschleimhaut führte.

 

Aber wie kommen solche Chemikalien in den Magen einer Wohnungskatze?

 

Die Spur führt oft zu einem Gegenstand, den fast jeder von uns im Schrank hat: herkömmliche Fusselrollen.

Die unsichtbare Kettenreaktion

Wenn wir Tierhaare vom Sofa, dem Kratzbaum oder dem geliebten Katzenbettchen entfernen, greifen wir instinktiv zur Kleberolle.

 

Was wir uns dabei oft nicht bewusst machen: Je nach Beschaffenheit der Rolle können wir bei jedem Darüberreiben mikroskopisch kleine Mengen des chemischen Klebstoffs tief in die Textilfasern einarbeiten.

 

Von da an kann eine unbemerkte Kettenreaktion starten:

 

Der Kontakt: Die Katze legt sich auf ihren vermeintlich sauberen Lieblingsplatz. Dabei können sich unsichtbare Klebereste vom Polster direkt in ihr Fell übertragen.

 

Die Katzenwäsche: Katzen sind extrem reinliche Tiere. Bei der täglichen Fellpflege mit der rauen Zunge lecken sie unweigerlich alles auf, was im Fell hängt – auch chemische Rückstände.

 

Das Risiko: Der Klebstoff kann so direkt im Magen landen. Dort lässt er sich oft schlecht verdauen, was auf Dauer die empfindliche Magenschleimhaut reizen und das Risiko für unbemerkte Bauchschmerzen oder Übelkeit erhöhen kann.

 

Macht man sich diesen Kreislauf einmal bewusst, stellt sich eine logische Frage: Warum sollten wir das Risiko eingehen und den Schlafplatz unserer Tiere regelmässig mit chemischem Klebstoff abreiben?

Wie man Haare ohne Kleber entfernt

Genau diese Frage stellte sich auch das Team hinter der Schweizer Haustiermarke Cuddl.

 

Die Mission war klar: Es musste eine Alternative her, die Haare extrem gründlich entfernt, aber komplett auf den Einsatz von Klebstoffen verzichtet.

 

Die Lösung fanden sie nicht in einem neuen Labor, sondern in der einfachen Physik.

 

Erinnern Sie sich daran, wie Sie als Kind einen Luftballon an Ihrem Pullover gerieben haben, bis er so statisch aufgeladen war, dass er Ihre Haare wie von Zauberhand anzog?

 

Genau dieses Prinzip der passiven Elektrostatik macht sich Cuddl nun zunutze.

Eine Innovation, die den Alltag verändert

Das Resultat dieser Entwicklung ist der Cuddl Swipy – ein speziell entwickelter Handschuh, der Tierhaare anzieht wie ein Magnet.

 

Völlig ohne Klebstoff.

 

Völlig ohne Chemie.

Das Geheimnis des Swipy liegt in seiner innovativen Velour-Faser-Matrix.

 

Das ist eine gewobene Oberfläche aus extrem feinen, entgegengesetzt gerichteten Fasern.

 

Streicht man mit dem Handschuh über Polster oder Kleidung, entsteht sofort eine sanfte elektrostatische Ladung. Die Tierhaare werden förmlich aus dem Gewebe herausgezogen und sicher am Handschuh festgehalten.

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Wovon Swipy Besitzer berichten:

  • Besseres Bauchgefühl

    Keine Sorge mehr um unbemerktes Leiden des Haustieres

  • Kein Abfall mehr

    Schluss mit dem nervigen Abreissen von klebrigen Papierbögen

  • Keine Folgekosten

    Der Swipy funktioniert für immer. 

    Sie müssen nie wieder Ersatzrollen nachkaufen

  • Schonend zu Möbeln

    Die weiche Velour-Matrix ist extrem sanft zu ihren Textilien

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Tausende Schweizer Haushalte steigen um

Es ist keine Überraschung, dass der Swipy bereits in Tausenden Schweizer Haushalten die alte Fusselrolle ersetzt hat.

 

Wenn es um das Wohlbefinden unserer Haustiere geht, wollen wir einfach auf Nummer sicher gehen.

 

Wenn auch Sie potenzielle chemische Rückstände aus dem Alltag Ihres Tieres verbannen und gleichzeitig eine viel effizientere Methode zur Haarentfernung nutzen möchten, ist jetzt der beste Zeitpunkt.

 

Cuddl bietet den Swipy aktuell auf ihrer Webseite an – durch die hohe Aufmerksamkeit für das Thema ist die Nachfrage momentan jedoch enorm hoch.

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Häufig gestellte Fragen

Für welche Tierarten ist der Swipy geeignet?

Der Swipy ist universell einsetzbar. Er funktioniert hervorragend bei Hunden, Katzen und Kleintieren – egal ob langes, kurzes, feines oder drahtiges Fell. Die Faserstruktur greift jede Art von Tierhaar.

Kann ich den Swipy waschen?

Ja! Im Alltag reicht es meist, die gesammelten Haare einfach abzustreifen. Bei stärkerer Verschmutzung können Sie den Swipy aber problemlos bei 30°C (Handwäsche oder Schonwaschgang) reinigen. Bitte lassen Sie ihn danach an der Luft trocknen (nicht in den Trockner).

Wie viel kostet der Versand?

Für Sie ist der Versand zu 100% kostenlos. Wir übernehmen die gesamten Lieferkosten. Zudem fallen für Sie garantiert keine Zollgebühren oder versteckte Nebenkosten an. Der Preis, den Sie sehen, ist der Endpreis.

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